WG-Ratgeber und Magazin

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10 Tipps für einen besseren Schlaf

Viele Experten sind sich einig: guter Schlaf ist die halbe Miete und Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben. Doch wie genau findet man einen besseren Schlaf und das auch noch in einer Wohngemeinschaft, wo immer etwas los ist und auch noch andere Menschen im Zimmer nebenan pennen?
 
Neben dem Equipment wie Bett, Matratze, Kissen, Bettdecke, Beleuchtung und Co., spielen natürlich auch die jeweilige individuelle Lebenssituation und der Charakter der Person, die besser schlafen möchte, eine wichtige Rolle.
 
Trotzdem gibt es einige allgemeingültige Tipps, die Experten für besseres Einschlafen, entspanntes Durchschlafen und erholtes Aufwachen empfehlen:
 

Rituale als Vorbereitung für einen besseren Schlaf

 
Wer öfter unter Einschlafproblemen leidet, sollte versuchen, sich schon gut zwei Stunden vor dem Zubettgehen durch Rituale auf die „Ruhezeit“ einstellen: nicht mehr auf Bildschirme schauen (oder zumindest eine Filter App verwenden, die das blaue Licht absorbiert), einen ausgleichenden Tee trinken, vielleicht sogar ein bisschen meditieren – und auf jeden Fall für ein geeignetes Raumklima sowie ein aufgeräumtes Schlafzimmer sorgen. Wem zu viel durch den Kopf geht, kann alle Gedanken und To-Do’s für den kommenden Tag bereits abends schriftlich festhalten.
 

Weitere Tipps und Tricks für erholsamen Schlaf

 
• Lavendel beruhigt – Duftkerzen, spezielle Kissensprays oder kleine Duftsäckchen im Raum wirken mit einer ausgleichenden Duftnote.

• Warme Milch mit Honig trinken oder eine Banane essen – beide enthalten viel Tryptophan (einen Stoff, der den Schlaf begünstig).

• Baden – und danach sofort ins Bett gehen. Die Wärme macht müde!

• Rituale schaffen und immer zur selben Zeit ins Bett gehen hilft dem Körper, sich auf eine feste Schlafenszeit einzustellen.

• Abends nicht zu schwer essen – wer mit Verdauen beschäftigt ist, kann sich nicht aufs Einschlafen konzentrieren.

• Wenn man nicht einschlafen kann, dann einfach mal versuchen, die Augen aufzuhalten und nicht zum Schlafen zu schließen. Das funktioniert mit Sicherheit, denn der Kampf gegen die aufkommende Müdigkeit wird über kurz oder lang auf jeden Fall verloren.

• Falls es etwas anspruchsvoller sein darf, ist auch progressive Muskelspannung nach Jakobsen eine gute Entspannungsübung, die beim Einschlafen unterstützen kann.

• Störungen vermeiden! Handy aus, Fernseher aus, am besten keine Musik laufen lassen – und die Mitbewohner um ein bisschen Rücksicht bitten!

• Und last but not least natürlich die passende Matratze inklusive Kissen und Bettdecke finden, die sofort ein Wohlfühl- Gefühl auslösen und so für eine erholsame Nacht sorgen.
 

Das richtige Klima im Schlafzimmer: diese Punkte solltet ihr beachten

 
– Regelmäßig aufräumen und das Zimmer nicht zu voll stellen – denn äußere Ordnung sorgt für innere Ruhe
– Gut durchlüften und nicht zu viel heizen, außerdem das Bett möglichst nicht direkt an die Heizung stellen
– Im Winter helfen Luftbefeuchter oder nasse Lappen auf der Heizung
– Zimmerpflanzen wie z.B. Bergpalmen verbessern das Raumklima
– Regelmäßig Staubsaugen und unnötige Staubfänger vermeiden
– Helle Farben bei der Bettwäsche wählen und keine zu bunten Bilder an der Wand sorgen für mehr Ruhe im Raum – das Unterbewusstsein wird es danken
– Vorhänge oder ähnliches an die Fenster anbringen, die gut abdunkeln – aber nicht für komplette Dunkelheit sorgen
 

Das passende Equipment wählen: die richtige Matratze, Kissen und Co.

 
In Deutschland werden laut Matratzenverband jedes Jahr rund 6 Millionen neue Matratzen gekauft – im Jahr 2014 für rund 800 Millionen Euro. Dabei gilt die einstimmige Empfehlung aller Hersteller, eine Matratze aus hygienischen Gründen ca. alle acht Jahre auszutauschen. Gar nicht so einfach, beim Neukauf aus dem großen Angebot an Matratzen zu wählen. Wir haben ein paar Tipps für Euch zusammengestellt, die den Matratzenkauf vereinfachen:
 
Maßgeblich für eine gute Matratze – die lange hält und für erholsamen Schlaf sorgt – sind die Materialeigenschaften des Kerns und des darum befindlichen Bezuges. Schäume und Latex verfügen über ein Raumgewicht. Je höher das Raumgewicht, desto mehr Material wurde verarbeitet – ein Qualitätsmerkmal, an dem Ihr Euch orientieren könnt. Zudem ist das Thema Druckentlastung wichtig, um Verspannungen vorzubeugen oder sogar zu lindern. Dafür stehen Gelschaum oder Viskoschaum hoch im Kurs, da sich dieses Material an den Körper anpasst. Für den Bezug gilt: Er sollte strapazierfähig und waschbar sein, sowie während der Nacht die Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung unterstützen.
 
Dabei waren Matratzen bisher in erster Linie Produkte, die sich optisch kaum voneinander unterschieden haben. Dank der populär gewordenen „one fits all“-Matratzen spielt neben den verwendeten Materialien, dem Liegegefühl und natürlich dem Preis seit einiger Zeit aber auch das Produktdesign eine wichtige Rolle für die Kaufentscheidung. Das erste Mal gilt also das altbekannte Prinzip „Das Auge kauft mit!“ auch für den Matratzenmarkt. Unser Liebling ist hier buddy, die nicht nur mit höchstem Schlafkomfort punkten, sondern die Matratze dank innovativem easy-zip System zum Designobjekt im Schlafzimmer werden lassen. Sie ist in vier angesagten Farben erhältlich.
 

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