WG-Ratgeber und Magazin

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Etwas Abwechslung für euer WG-Leben

In eurer WG ist irgendwie die Luft raus? Euer cooles WG-Leben hat sich zum langweiligen Alltagstrott entwickelt? Dann wird es höchste Zeit für Veränderung! Egal, ob ihr nun euer Zusammenleben in eine neue Richtung lenkt, neue gemeinsame Hobbys für euch entdeckt, den WG-Räumen einen neuen Look oder gleich einen neuen Mitbewohner verpasst – Hauptsache, ihr bringt wieder mehr Pepp in die Bude und macht dem Alltagstrott den Garaus. 

Mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz ins WG-Leben bringen

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wenn ihr euch gemeinsam dazu entschließt, dass euer WG-Leben „grüner“ werden soll, tut ihr der Umwelt einen großen Gefallen und bringt gleichzeitig reichlich Abwechslung in die WG. Denn mehr auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu achten, verlangt in erster Linie eines: Veränderung. Sprich alte, eingefahrene Gewohnheiten abzulegen und sich auf Alternativen einzulassen.

Bewusster und nachhaltiger konsumieren

Ein erster Schritt Richtung mehr Nachhaltigkeit kann ein bewussterer Konsum sein. Wenn ihr viel einkauft, bedeutet das, dass dementsprechend viel produziert werden muss – etwa in Bezug auf Kleidung oder Kosmetikartikel. Die Produktion und der Transport der Waren geht immer mit dem Verbrauch von Rohstoffen und Schadstoffemissionen einher. Kauft daher nur, was ihr wirklich braucht.

Das gilt auch für Lebensmittel. Denn die landen viel zu oft ungenutzt m Mülleimer, weil sie nicht aufgebraucht wurden oder das Mindesthaltbarkeitsdatum (nicht zu verwechseln mit dem Verfallsdatum!) überschritten wurde. Dabei sind fast alle Lebensmittel noch Wochen, manche sogar Monate über das MHD hinaus genießbar. Andere Lebensmittel, etwa Honig, Reis, Zucker und Salz, verderben bei richtiger Lagerung gar nicht.

Was ebenfalls der Umwelt eher schadet, ist ein hoher Fleischkonsum. Für jedes Kilo Fleisch müssen große Mengen an Wasser und Futtermitteln aufgewendet werden. Achtet außerdem darauf, wo euer Fleisch herkommt und unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden.

Mehr auf die korrekte Mülltrennung achten

Natürlich lässt sich Müll nicht komplett vermeiden. Umso wichtiger ist es, dass ihr den Müll, der anfällt, richtig entsorgt und sauber zwischen Restabfall, Papiermüll, Kunststoffabfall und Glas trennt. Dann können die Rohstoffe wiederverwertet oder umweltschonend beseitigt werden.

Um die Tonne für den Restmüll zu entlasten, solltet ihr dazu übergehen, den Bio-Müll gesondert zu entsorgen. Doch was darf alles in den Bio-Müll?

  • die Reste von Obst und Gemüse
  • verdorbene Lebensmittel (Obst, Gemüse, Backwaren, Speisereste)
  • Teebeutel, Kaffeefilter, Kaffeesatz
  • Blumensträuße und Topfpflanzen
  • Grünabfälle
  • andere zur Kompostierung geeignete Abfälle wie Papiertaschentücher und Küchenpapier

Weniger Müll produzieren

Damit erst gar nicht so viel Müll entsorgt werden muss, könnt ihr gemeinsam darauf achten, als WG weniger davon zu produzieren. Tagtäglich entstehen riesige Abfallberge allein wegen der vielen Verpackung, mit der Lebensmittel und andere Konsumgüter umhüllt werden. Verzichtet beim Einkaufen lieber auf die Dinge, die in Plastik verpackt sind. Gerade bei Obst und Gemüse könnt ihr Plastik gut umgehen, indem ihr wiederverwendbare Netze benutzt.

Haltet ansonsten Ausschau nach alternativen Verpackungen wie Glas und achtet generell darauf, dass die Produkte keine oder möglichst wenig Verpackung haben. Für den Transport der Einkäufe sind ein Korb oder eine langlebige Stofftasche sinnvoller und umweltschonender als Plastiktüten.

Umweltfreundliche Putzmittel einfach selber machen

Um Kalk, Fett und Schmutz an den Kragen zu gehen, sind aggressive Chemiekeulen nicht unbedingt besser als harmlose und umweltverträglichere Reinemacher. Viele dieser Mittel könnt ihr einfach selbst herstellen. Das spart Geld und schont die Natur.

Wie wäre es daher mit einem selbst gemachten Kalkentferner? Dazu braucht ihr nur Zitronensaft und etwas Handseife. Einen günstigen, umweltfreundlichen und effektiven Allzweckreiniger erhaltet ihr, indem ihr einfach die Schalen von Orangen, Mandarinen, Zitronen und anderen Zitrusfrüchten aufhebt und sie mit weißem Haushaltsessig aufgießt. Das ganze zwei bis drei Wochen ziehen lassen und fertig ist der Allzweckreiniger. Auch Abflussreiniger, Waschmittel und sogar Zahnpasta könnt ihr selber herstellen.

Gemeinsam neue Sportarten ausprobieren

Ihr macht gerne zusammen Sport und habt auch schon einige Sport- und Trainingsarten ausprobiert, aber in letzter Zeit fehlt euch irgendwie der Elan? Vielleicht ist es an der Zeit für etwas Neues.

Training in der Wohnung

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer Sporteinheit in der WG-Wohnung? Dafür braucht ihr nicht einmal Geräte – euer eigenes Körpergewicht reicht vollkommen aus, um euch fit zu halten.

Diese Klassiker unter den Kraftübungen sind effektiv und problemlos in der Wohnung durchführbar:

  • Kniebeugen
  • Liegestütze
  • Crunches
  • Wandsitzen
  • Unterarmstütz

Weitere Übungen für das Training in der WG:

  • Liegestütze an der Wand:

Stellt euch gut einen Schritt entfernt vor eine Wand. Die Füße sind geschlossen und die Hände sind etwas weiter als schulterbreit voneinander entfernt an der Wand platziert. Der Körper bildet von Kopf bis Fuß eine gerade Linie, die Po-Muskeln sind angespannt. Beugt eure Ellenbogen, bis eure Nase fast die Wand berührt und haltet dabei Po und Körpermitte angespannt. Drückt euch wieder von der Wand ab und streckt die Arme durch.

  • Einbeiniges Hüftstrecken:

Legt euch flach auf den Rücken, die Arme liegen gestreckt seitlich am Körper. Streckt euer linkes Bein nach oben. Die rechte Ferse ruht auf einem kniehohen Gegenstand, das Knie ist im rechten Winkel gebeugt. Hebt jetzt aus der Kraft des rechten Beins den Po an, bis euer Körper vom rechten Knie bis zur Schulter einen leichten Auswärtsbogen bildet. Senkt dann die Hüfte wieder langsam und kontrolliert ab.

Übungen zu zweit

Wenn ihr mit dem eigenen Körpergewicht keine Trainingsreize mehr setzen könnt und keine Zusatzgewichte greifbar sind, bieten sich Kraftübungen zu zweit an. Wichtig dabei ist, dass ihr aufeinander eingeht und euch auf den Trainingspartner einlasst.

  • Beine und Po trainieren:

Der Trainierende positioniert sich wie bei der Startaufstellung vor einem Wettlauf: Der eine Fuß steht auf Höhe des Oberkörpers auf dem Boden. Der andere ist nach hinten gestreckt, wobei die Fußspitzen den Boden berühren. Die Hände werden auf Brusthöhe neben dem vorderen Fuß platziert. Der Trainingspartner hockt dahinter und umfasst den hinteren Fuß mit beiden Händen.

Der Trainierende macht einen einbeinigen Strecksprung, der Partner begleitet die Bewegung. Je weniger er mithilft, desto anstrengender wird die Ausführung.

  • Bauchmuskeln trainieren:

Der Trainierende liegt auf dem Rücken. Die Arme sind gerade und liegen auf dem Boden auf. Die Beine werden zusammengehalten und nach oben gestreckt, wobei die Knie einen rechten Winkel bilden.

Der Trainingspartner hält die Schultern des Trainierenden fest, während dieser langsam das Becken hebt und die Knie senkrecht nach oben führt.

  • Brustmuskeln und Arme trainieren:

Der Trainierende sitzt auf dem Boden, die Füße sind aufgestellt, die Arme seitlich ausgestreckt. Der Trainingspartner kniet dahinter und hält mit seinen Händen von oben die Handgelenke fest. Der Trainierende führt die Arme in einer Schmetterlingsbewegung nach vorne, während der Partner an den Handgelenken Widerstand gibt.

Trendsportarten ausprobieren

Wenn ihr euch lieber draußen sportlich austobt und auf der Suche nach neuer Inspiration seid, können euch die aktuellen Trendsportarten sicherlich auf die Sprünge helfen. Einige davon sind raffinierte Kombinationen aus verschiedenen Sportarten: Yoga HIIT verbindet Muskelaufbau bis an die Belastungsgrenze mit Übungen für eine bessere Beweglichkeit. Der Reiz liegt hier in der Abwechslung und einem ganzheitlichen Training.

„Spike Roundnet“ wird mit zwei Zweier-Teams gespielt. Sie verteilen sich um ein kleines Trampolin (Roundnet) und versuchen abwechselnd, den Spielball darauf zu schmettern beziehungsweise den Ball des Gegners zu kontern. Beim Unterwasserhockey versuchen zwei Mannschaften unter Wasser, mit ihren Schlägern den Puck in das gegnerische Tor zu befördern.

Die WG-Räume verschönern

Bringt neuen Pepp in die WG, indem ihr die Räume optisch aufbessert: Kümmert euch um defekte Stellen und nehmt euch gezielt den Look eurer Wohnung vor.

Längst fällige Reparaturen angehen

Der Wasserhahn im Badezimmer tropft schon seit Wochen vor sich hin, ihr tappt im Flur seit geraumer Zeit im Dunkeln, weil die Lampe kaputt ist und das dürftige WLAN-Signal in manchen Räumen nervt tierisch? Dann wird es Zeit, euch und der ganzen WG einen großen Gefallen zu tun und die fälligen Reparaturarbeiten endlich zu erledigen.

  • Den Wasserhahn reparieren

Wenn der Wasserhahn tropft, liegt das meist an verkalkten oder porösen Dichtungen. Die könnt ihr in wenigen Schritten selbst reparieren. Dafür müsst ihr zuerst das Wasser an den Eckventilen unter dem Waschbecken abdrehen und die Armaturengriffe entfernen.

Das weitere Vorgehen hängt davon ab, ob der Wasserhahn ein Einhebelmischer oder eine Zweigriffarmatur ist. Bei einem Einhebelmischer müsst ihr die Kartusche herausnehmen. Um an diese heranzukommen, montiert ihr die Kartuschenabdeckung ab.

Bei einer Zweigriffarmatur müsst ihr die Dichtungen herausnehmen. Dafür werden nach dem Abschrauben der Armaturengriffe die Ventile mit einem Schraubenschlüssel herausgedreht. An deren Unterseite befinden sich die Dichtungen.

Oft reicht es, die Kartusche beziehungsweise Dichtungen zu reinigen. Legt sie dafür etwa 30 Minuten in ein Zitronensäure- oder Essigbad, spült sie anschließend mit warmem Wasser ab und setzt sie wieder ein. Falls das nichts bringt, könnt ihr stattdessen gleiche eine neue Kartusche beziehungsweise Dichtung einsetzen.

  • Die Lampe in Ordnung bringen

Für eine Erleuchtung im Flur kann es schon genügen, das Leuchtmittel in der Lampe auszutauschen. Tut sich danach immer noch nichts, ist möglicherweise die Leuchte kaputt oder es liegt ein anderer technischer Defekt vor. Das zu überprüfen, solltet ihr aber lieber dem Fachmann überlassen, damit ihr keinen gefährlichen Stromschlag kassiert.

  • Das WLAN-Signal verstärken

Gegen ein schwaches WLAN-Signal hilft ein WLAN-Repeater. Das ist ein kleines Gerät, das ihr einfach nur in die Nähe des Routers stellen müsst. Anschließend müsst ihr nur noch die beiden Geräte miteinander verbinden. Je weiter ihr euch vom Router entfernt, desto schwächer wird das WLAN-Signal. Auch verschiedene Störquellen können der Grund für langsames und instabiles Internet sein. Der Repeater verstärkt das WLAN-Signal des Routers und sorgt damit für eine größere Reichweite.

Wichtig: Erkundigt euch frühzeitig, wer für die Renovierungskosten aufkommt – ihr oder der Vermieter.

Räume neu streichen

Die Wandfarbe hat euch schon beim Einzug nicht gefallen oder ist über die Jahre unschön verblasst? Dann wird es Zeit für einen neuen Anstrich! Die frische Farbe peppt eure Wohnung auf und sorgt bei euch für einen höheren Wohlfühlfaktor.

Bevor aber Farbe an die Wände kommt, müsst ihr euch erst auf einen Farbton einigen und dann herausfinden, wie viel Farbe ihr benötigt. Ausschlaggebend dafür ist die Größe der Fläche, die angestrichen werden soll, und die Deckkraft der Farbe. Je kräftiger und dunkler die Farbe, desto eher ist ein zweiter Anstrich notwendig. Grundsätzlich solltet ihr besser großzügig planen, damit ihr für alle Fälle ausreichend Farbe habt.

Im nächsten Schritt räumt ihr die Wände frei und entfernt die Steckdosen- und Schalterblenden (wichtig: die Sicherung vorher ausschalten!). Anschließend klebt ihr sorgfältig Tür- und Fensterrahmen, Fußleisten und so weiter mit Malerkrepp ab und deckt den Fußboden mit Malervlies, Folie, alten Decken oder Ähnlichem ab.

Dann geht es an die Farbeimer: Beginnt mit den Rändern und streicht die mit einer kleinen Farbrolle oder einem Pinsel. Danach streicht ihr mit einer großen Farbrolle die Fläche. Wichtig: Nutzt ein Abstreifgitter, damit nicht zu viel Farbe an der Wand landet, und streicht bei großen Flächen immer nur von oben nach unten. Zieht das Malerkrepp ab, solange die Farbe noch feucht ist.

Die Möbel umstellen

Es müssen aber nicht immer gleich die großen Veränderungen sein. Manchmal reicht es schon, das Vorhandene etwas umzustrukturieren, um der Wohnung einen neuen Look zu verpassen.

Versucht doch einfach mal, die Möbel in den Räumen umzustellen, die ihr gemeinsam nutzt. Also etwa das WG-Wohnzimmer oder die Küche. So schafft ihr Veränderungen, ohne auch nur einen Cent dafür ausgeben zu müssen. Und wer weiß, möglichweise ist der Raum nach der Umbau-Aktion sogar besser, gemütlicher oder praktischer als vorher?

Gemeinsame Neuanschaffungen tätigen

Weiter geht’s mit der Aufwertung eurer WG. Nach der optischen Aufbesserung ist jetzt die Einrichtung dran! Gemeinsame Neuanschaffungen verschönern den WG-Alltag und können für ein stärkeres Wir-Gefühl sorgen.

Zumindest, wenn ihr vorher sämtliches Konfliktpotenzial aus dem Weg räumt: Sammelt gemeinsam Ideen, was ihr euch anschaffen möchtet, und legt ein Budget fest, das nicht überschritten werden darf. Wie bei allen Entscheidungen, die die ganze WG betreffen, werden auch hier unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen aufeinandertreffen. Seid also offen für Kompromisse und findet eine Lösung, mit der sich alle arrangieren können.

Neue Möbel anschaffen

Ein neuer Esstisch, ein neuer Schrank für eure gemeinsamen Habseligkeiten oder ein großes, gemütliches Sofa – neue Möbel bringen mehr Komfort und/oder mehr Stauraum in euer WG-Leben. Beides ist im Alltag nicht zu verachten.

Vorhänge, Teppich und Co.

Auch mit ein paar neuen Accessoires sehen eure WG-Räume gleich viel wohnlicher aus. Wie wäre es mit neuen Vorhängen oder einem neuen Teppich für euren Gemeinschaftsraum? Bilder an den Wänden bringen Farbe und Leben in die Räume. WG-Fotos von euren gemeinsamen Ausflügen oder der letzten WG-Party verleihen eurer Wohnung eine ganz persönliche Note und laden zum Schwelgen in Erinnerungen ein.

Den alten Fernseher austauschen

Ihr möchtet an euren gemeinsamen WG-Abenden im wahrsten Sinne nicht länger in die Röhre gucken oder wollt bei großen TV-Events endlich zusammen mitfiebern? Dann solltet ihr darüber nachdenken, euch einen (neuen) Fernseher für das WG-Wohnzimmer anzuschaffen.

Gönnt euch eine Spielekonsole

Wo wir gerade bei Elektrogeräten sind: Ihr könnt euren Gemeinschaftsraum aufpeppen, indem ihr ihn mit einer Spielekonsole ausstatten. Damit könnt ihr euch einzeln oder alle zusammen wunderbar die Zeit vertreiben. Noch dazu kommt eine Spielekonsole bei der nächsten WG-Party sicher richtig gut an!

Schnäppchen machen statt teuer bezahlen

Neuanschaffungen kosten oft eine Stange Geld, selbst wenn ihr alle zusammenlegt. Es sei denn, ihr habt ein paar Spartricks auf Lager und wisst, wie ihr günstig an gute Gebrauchtware herankommt:

  • Kleinanzeigen durchstöbern:

Es lohnt sich immer, einen Blick in die Kleinanzeigen zu werfen – offline wie online. Hier gibt es häufig gut erhaltene Möbel, funktionstüchtige Elektrogeräte und vieles andere, das ihr für euren WG-Haushalt gebrauchen könnt.

  • In den sozialen Netzwerken suchen:

Auf Facebook, Instagram und Co. tummeln sich ebenfalls verschiedene Gruppen, in denen Leute alles Mögliche zum Verkauf oder zum Tausch anbieten. Vielleicht ist auch etwas für euch dabei.

  • Den Bekanntenkreis abfragen:

Fragt ruhig auch bei Verwandten. Bekannten, Freunden und wen ihr noch so kennt nach, ob jemand das Gerät oder Möbelstück, das ihr euch anschaffen möchtet, zu verkaufen oder vielleicht sogar zu verschenken hat. Ihr werdet erstaunt sein, welche Möglichkeiten sich dabei ergeben!

Wenn es doch lieber Neuware sein soll, könnt ihr in günstigen Möbelhäusern auf die Suche gehen. Manche haben eine eigene Abteilung für junge Leute mit geringem Budget. Nutzt außerdem Rabatte und Sonderaktionen, um den Preis für eure Traummöbel zu drücken.

Einen neuen Mitbewohner suchen

Wenn ohnehin noch ein Zimmer in der Wohnung frei ist, könnte ein neuer Mitbewohner die Lösung für frischen Wind in der WG sein.

Auf diese Vorteile könnt ihr euch freuen

Ganz pragmatisch gesagt, hat ein neuer Mitbewohner vor allem diese Vorteile: Die Miete wird günstiger und ihr könnt die wöchentlichen Arbeiten im Haushalt auf einen mehr verteilen, sodass jeder einzelne weniger machen muss.

Das ist natürlich längst nicht alles, was ein neuer Mitbewohner zu bieten hat, und sollte auch nicht der ausschlaggebende Punkt dafür sein, dass ihr nach einem neuen WG-Mitglied sucht. Es sollte eine Person sein, die zu euch passt.

Ein neuer Mitbewohner bedeutet eben auch, dass eine neue Persönlichkeit bei euch einzieht. Gewissermaßen ein neuer Gesprächspartner, der Abwechslung in eure Gesprächsthemen bringt, und jemand, der womöglich neue Ideen für euer WG-Leben hat und dadurch euer Zusammenwohnen bereichert.

Mit diesen Nachteilen müsst ihr rechnen

Wie bei allem, gibt es natürlich auch bei einem neuen Mitbewohner immer eine Kehrseite der Medaille. Das beginnt schon damit, dass euer eingespielter Tagesablauf gehörig ins Wanken gerät. Fragen wie „Wer geht wann duschen?“ oder „Wer hat diese Woche Putzdienst?“ müssen neu verhandelt werden.

Dazu kommt, dass ein neuer Mitbewohner nicht nur spaßige Seiten, sondern auch Macken hat, mit denen ihr zurechtkommen müsst. Das bietet wiederum ein gewisses Konfliktpotenzial, wenn sich der oder die Neue nicht an den Putzplan oder andere Vereinbarungen hält oder sich als Messi entpuppt.

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