WG-Ratgeber und Magazin

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Tipps für das Zusammenleben in der WG

In einer reinen Zweck-WG geht es darum, die Kosten gering zu halten, ein soziales Miteinander findet hier kaum statt. In einer Freundschafts-WG gibt es auch Wenn das Studium losgeht, ist für viele auch der Zeitpunkt gekommen, von daheim auszuziehen. Meist geht es in eine andere Stadt. Eine WG ist dann eine unkomplizierte Möglichkeit, ein neues Zuhause und gleichzeitig Anschluss in der Umgebung zu finden. Je nach Studienort kann sich die Suche schwierig gestalten. Wohnraum, vor allem für Studenten bezahlbarer Wohnraum, ist rar und entsprechend begehrt. WG-Suche, Umzug und die ersten Tage können ganz schön stressig werden. Deshalb gibt es hier ein paar Tipps für einen stressarmen Umzug.

WG mit Freunden oder Zweck-WG?

Bei der Suche nach einer passenden WG spielen nicht nur Lage, Größe oder Preis des Zimmers eine Rolle. Die Mitbewohner sind ebenfalls wichtig, schließlich bedeutet eine WG, Tür an Tür mit mehreren Menschen in einer Wohnung zusammenzuleben. Da bleibt es nicht aus, dass alle viel voneinander mitbekommen. Jeder in der WG muss lernen, mit den Gewohnheiten und Macken der anderen Mitbewohner zurechtzukommen.

ein soziales Miteinander, es können sich freundschaftliche oder familienähnliche Beziehungen entwickeln. Welche WG jeder bevorzugt, hängt von der jeweiligen Persönlichkeit ab.

Der Umzug in die WG

Ist Tag x endlich da, heißt es Kisten packen, Möbel abbauen, alles einpacken und abtransportieren. Für den ersten Umzug in eine WG wird es wahrscheinlich noch nicht so sehr viel Umzugsgut geben. Meist ist es zu viel, um es im eigenen Pkw zu transportieren, aber viel zu wenig, um eine Spedition zu beauftragen oder einen Möbeltransporter zu mieten. Hier können die Mitarbeiter von Möbel-Taxi Hannover helfen. Auch wenn es sich nur um ein paar Kisten und Möbel handelt, helfen sie schnell und zuverlässig, ohne lange, vorherige Terminvereinbarung. Auch wenn noch ein paar Sachen dabei sind, die entrümpelt werden sollen, erledigen das die Mitarbeiter vom Möbel-Taxi gleich mit.

Die Wohnungsaufteilung

Die Wohnung sollte WG-gerecht sein. Das heißt, dass alle Zimmer eine Tür zum Flur haben sollten. So muss niemand durch ein anderes Schlafzimmer, um in sein Zimmer zu gelangen. Das ist nicht nur komfortabler für alle. So hat auch wirklich jeder in der WG einen Rückzugsort, an dem er ungestört ist. Außerdem mag ohnehin niemand ein Durchgangszimmer. Gibt es einen solchen Raum in der Wohnung, könnte er eventuell als Wohnraum dienen.

Große Gemeinschaftsräume

Ausreichend große Schlafzimmer sind wichtig. Genauso wichtig sind die Gemeinschaftsräume. Die Küche sollte so groß sein, dass auch wirklich alle Mitbewohner gleichzeitig darin Platz haben. Auch das Bad muss eine gewisse Größe haben, wenn es mehrere Personen nutzen. Wohnen mehr als drei Leute in der WG, könnte ein zweites Bad sinnvoll sein. Dadurch verringern sich die Wartezeiten zu den Stoßzeiten. Vor allem morgens haben es meist alle eilig, und keiner will zu spät kommen. Der morgendliche Bad-Stress kann manchmal sehr frustrierend sein und die Stimmung in der WG drücken.

Gemeinschaftlich genutzte Einrichtungsteile

In jeder WG gibt es Dinge, die alle gemeinsam nutzen können, beispielsweise Kochutensilien, wie Töpfe oder Pfannen. Aber es kann auch so geregelt sein, dass jeder seine eigenen Sachen benutzt. Auch bei Spülmaschine oder Waschmaschine ist die Frage: Wem gehört’s? Hier kommen unter Umständen noch zusätzliche Kosten für Abschlagszahlungen auf die WG-Bewohner zu. Auch Internetanschluss oder Streamingdienste und Ähnliches können alle gemeinsam nutzen oder jeder kümmert sich selbst um ein Abonnement oder einen Anschluss.

Regeln aufstellen für das Zusammenleben

Unstimmigkeiten und Streit kann es überall geben. Doch wenn es Regeln gibt für das Zusammenleben, entsteht nicht so leicht Streit, wenn sich alle daran halten. Das kann ein Putzplan sein, in dem genau steht, wer wann für bestimmte Teile der Wohnung für die Reinigung zuständig ist. Das können auch Regeln sein für Besuchszeiten oder für die Nutzung der Küche.

Zimmergröße bei der Mietberechnung berücksichtigen

In einer WG sollten alle Zimmer etwa gleich groß sein. Das vermeidet unnötige Diskussionen. Hat dennoch ein Mitbewohner ein besonders großes Zimmer, während alle anderen etwa gleich große Zimmer bewohnen, lassen sich Probleme durch anteilmäßige Mietzahlungen vermeiden. Auch spezielle Vorzüge können zum Zankapfel werden, wenn einer beispielsweise das Zimmer mit Balkon hat oder den Zugang zur Terrasse. Zudem gilt es zu klären, wer wie viel von Dachboden oder Keller nutzen darf, um Sachen zu verstauen.

 

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