WG-Ratgeber und Magazin

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Wohnliches WG-Zimmer – Die besten Tipps für Gemütlichkeit

Studierende neigen dazu, einen eher spartanischen Lebensstil zu pflegen. Gerade durch die nicht seltenen Umzüge in diesem Abschnitt des Lebens erscheint es ratsam, einen nicht allzu großen Bestand an Möbeln aufzubauen. In manchen Fällen kann darüber jedoch die Gemütlichkeit des Raums etwas in Mitleidenschaft gezogen werden. Was getan werden kann, damit dies nicht geschieht, wollen wir uns hier in diesem Artikel genauer ansehen.

Persönliche Dekoelemente wählen

Wenn wir unser WG-Zimmer betreten, wollen wir uns nicht fühlen wie in einer Ferienwohnung. Damit dem nicht so ist, sollte der Fokus vor allem auf den persönlichen Elementen der Gestaltung liegen. Schon ein paar Fotos mit den Liebsten, die an den Wänden und im Regal in Szene gesetzt werden, erzielen in dem Fall eine große Wirkung.

Auch selbstgemachte Dinge verfehlen in dem Fall ihre Wirkung nicht. Im Internet finden sich außerdem zahlreiche Ideen, die mit etwas künstlerischem Geschick in die Tat umgesetzt werden können. Dabei muss das WG-Zimmer nicht von Tag eins an im perfekten Licht erscheinen. Vielmehr wächst eine gute Dekoration im Laufe der Zeit und ergibt sich aus unterschiedlichen guten Ideen.

Der Mehrwert der Zimmerpflanzen

Dem Raum etwas mehr Leben einzuhauchen, das ist auch das Ziel beim Einsatz von Zimmerpflanzen. Welche Gewächse gut geeignet sind, hängt hier nicht zuletzt von den eigenen Lebensumständen ab. Wer schon absehen kann, dass viel zwischen Freunden, Freundin und Familie gependelt wird, muss längere Phasen der Abwesenheit schon bei der Auswahl der Zimmerpflanzen antizipieren.

Doch selbst eine längere Abwesenheit, in der die Wasserversorgung ausfällt, ist für einige Pflanzen kein Problem. Passende Ideen sind zum Beispiel auf der Seite Plantsome.de zu finden, wo sie bequem nach Hause geliefert werden.

Platz für die Hobbys

Ja, dem Studium kommt während der eigenen WG-Zeit eine besondere Bedeutung zu. Damit ist es auch in Ordnung, dass Teile des Zimmers nach echter Arbeit aussehen. Wer eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben hat, kommt oft nicht drum herum, einen entsprechenden Stapel an Büchern neben sich aufzutürmen. Damit dies die Gemütlichkeit des WG-Zimmers nicht auf Dauer einschränkt, muss aber auch den schönen Seiten des Lebens optisch Platz eingeräumt werden.

Möglich ist dies zum Beispiel mithilfe eines Instruments. Wer zum Beispiel das Gitarrenspielen gelernt hat, genießt Zugriff auf eines der beliebtesten Dekoelemente unter Studierenden überhaupt. Die Gitarre lässt sich als optischer Hingucker an der Wand in Szene setzen und wird noch von so manchem Besucher angesprochen werden.

Den Flur nicht vernachlässigen

Egal ob Freundschafts- oder Zweck-WG – wir neigen trotzdem dazu, nicht den ganzen Tag nur in unserem Zimmer zu verweilen. Da macht es sehr viel Sinn, auch den Flur mit in die Pläne zur weiteren Gestaltung einzubeziehen, natürlich mit dem Ok der anderen. Einerseits ist es möglich, den Platz, der in einer WG meist ohnehin knapp ist, optimal zu nutzen. Vielleicht kann ein großes Bücherregal angelegt werden, das im Flur seinen Platz findet.

Doch zumindest ein Stück Dekoration findet auf diesen Quadratmetern schnell seinen Platz. Mit simplen gestalterischen Möglichkeiten, wie zum Beispiel einer kleinen Lichterkette, lässt sich schon sehr viel bewirken. Selbst wenn die Vorschläge in der WG zu Beginn vielleicht auf Skepsis stoßen – die meisten Mitbewohner zeigen sich letztlich doch erfreut, wenn jemand die Sache der Dekoration endlich in die Hand nimmt und für ein neues Flair in der Wohnung sorgt.

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